← Alle ArtikelStrategie · 24. September 2026 · 2 Min. Lesezeit

Landingpage oder Website — was brauchen Sie wirklich?

Wann eine einzelne Landingpage mehr bringt als eine komplette Website — und wann nicht. Eine einfache Entscheidungshilfe.

„Brauche ich eine ganze Website oder reicht eine Landingpage?” — diese Frage höre ich in fast jedem Erstgespräch. Die Antwort hängt davon ab, was die Seite leisten soll.

Was ist der Unterschied?

Eine Website stellt Ihr Unternehmen vollständig vor: Leistungen, Team, Referenzen, Kontakt, oft auch Blog oder Karriere. Besucher können frei stöbern.

Eine Landingpage hat genau ein Ziel — zum Beispiel einen Termin buchen oder einen Leitfaden herunterladen. Kein Menü, keine Ablenkung, eine klare Handlung.

Eine Landingpage ist richtig, wenn …

  • Sie Werbung schalten (Google, Meta, LinkedIn) und Klicks in Anfragen verwandeln wollen,
  • Sie ein einzelnes Angebot, einen Kurs oder ein Event bewerben,
  • Sie schnell testen wollen, ob ein Angebot funktioniert.

Eine Website ist richtig, wenn …

  • Kunden Sie über Google finden sollen — mehrere Seiten zu verschiedenen Leistungen und Orten ranken besser,
  • Sie Vertrauen aufbauen müssen (Pflege, Beratung, Handwerk, B2B),
  • Sie auch Mitarbeiter gewinnen wollen.

Die beste Lösung ist oft: beides

In der Praxis kombiniere ich häufig beides: eine solide Website als Basis für Vertrauen und Sichtbarkeit — und gezielte Landingpages für Kampagnen. So bleibt die Website übersichtlich, und jede Kampagne hat eine Seite, die genau auf sie zugeschnitten ist.

Drei Fragen zur Entscheidung

  1. Woher kommen Ihre Besucher — aus Werbung oder aus der Google-Suche?
  2. Haben Sie ein Hauptangebot oder viele verschiedene Leistungen?
  3. Was soll ein Besucher am Ende tun?

Wenn Sie diese drei Fragen beantworten können, ist die Wahl meist klar.

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