Landingpage oder Website — was brauchen Sie wirklich?
Wann eine einzelne Landingpage mehr bringt als eine komplette Website — und wann nicht. Eine einfache Entscheidungshilfe.
„Brauche ich eine ganze Website oder reicht eine Landingpage?” — diese Frage höre ich in fast jedem Erstgespräch. Die Antwort hängt davon ab, was die Seite leisten soll.
Was ist der Unterschied?
Eine Website stellt Ihr Unternehmen vollständig vor: Leistungen, Team, Referenzen, Kontakt, oft auch Blog oder Karriere. Besucher können frei stöbern.
Eine Landingpage hat genau ein Ziel — zum Beispiel einen Termin buchen oder einen Leitfaden herunterladen. Kein Menü, keine Ablenkung, eine klare Handlung.
Eine Landingpage ist richtig, wenn …
- Sie Werbung schalten (Google, Meta, LinkedIn) und Klicks in Anfragen verwandeln wollen,
- Sie ein einzelnes Angebot, einen Kurs oder ein Event bewerben,
- Sie schnell testen wollen, ob ein Angebot funktioniert.
Eine Website ist richtig, wenn …
- Kunden Sie über Google finden sollen — mehrere Seiten zu verschiedenen Leistungen und Orten ranken besser,
- Sie Vertrauen aufbauen müssen (Pflege, Beratung, Handwerk, B2B),
- Sie auch Mitarbeiter gewinnen wollen.
Die beste Lösung ist oft: beides
In der Praxis kombiniere ich häufig beides: eine solide Website als Basis für Vertrauen und Sichtbarkeit — und gezielte Landingpages für Kampagnen. So bleibt die Website übersichtlich, und jede Kampagne hat eine Seite, die genau auf sie zugeschnitten ist.
Drei Fragen zur Entscheidung
- Woher kommen Ihre Besucher — aus Werbung oder aus der Google-Suche?
- Haben Sie ein Hauptangebot oder viele verschiedene Leistungen?
- Was soll ein Besucher am Ende tun?
Wenn Sie diese drei Fragen beantworten können, ist die Wahl meist klar.
